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TSV Hartberg: Wie geht es nach dem Abschied von Manfred Schmidt weiter?

    TSV Hartberg: Wie geht es nach dem Abschied von Manfred Schmidt weiter?

    Nach Hartbergs 2:0-Sieg gegen Rapid wurde klar, was schon lange Absehbar war. Manfred Schmidt, der den TSV bis ins Pokalfinale und in die Meistergruppe führte, beendete mit seinem Abschied im Sommer seine Vertragsverlängerung. Der Wiener kam zu dem Entschluss, sich einen neuen Job zu suchen, weil die „Vorstellungen“ zwischen ihm und dem Verein nicht mehr passten.

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    Trotz der aktuellen Erfolgsgeschichte sind die „Vorstellungen“ beider Seiten in den letzten Wochen vielleicht immer weiter auseinandergegangen. Die Situation nahm bald eine Eigendynamik an, die nur schwer aufzuhalten war. Es gibt keinen einzigen entscheidenden Grund für die Nichtverlängerung des Vertrages; Stattdessen stellte sich heraus, dass es viele kleinere Faktoren waren, die den Verein zum Zögern veranlassten, was letztendlich zu der Entscheidung führte, Schmids Vertrag zu verlängern. Logischerweise war die Kommunikation in dieser Zeit alles andere als die beste und allen Entscheidungsträgern ist auch bewusst, dass Schmids Abgang als erfolgreichster TSV-Trainer der Bundesliga-Geschichte ein großes Risiko birgt. Dennoch sind sie sich offenbar darin einig, dass ein „neuer Weg“ mit weniger Truppen und einem Großteil der jungen Talente der Region von einer neuen starken Seite angeführt werden sollte.

    Wer wird Schmidt folgen?

    Wer es ist, kann derzeit nur vermutet werden. Allerdings lässt sich die Kandidatenliste auf nur wenige Namen eingrenzen. Schon jetzt ist klar, dass es unbedingt eine österreichische Lösung geben muss. Auf Experimente wie das Ausprobieren junger und unerfahrener Trainer soll laut Vereinskreisen verzichtet werden. Die logischsten Kandidaten sind Jürgen Sommel und Markus Schöpp, die beide eng mit Hartbergers verbunden sind.

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    Weitere Kandidaten sind Gerald Scheibelhaner und Mitja Morek, die beide bei den Verantwortlichen hohes Ansehen genießen. Auf jeden Fall wird die Aufgabe nicht einfach sein. Aufgrund der reduzierten Ressourcen wird es schwierig sein, den erfolgreichen Lauf der diesjährigen Saison in der nächsten Saison zu wiederholen. Auch der Abgang von Leistungsträgern wie Jürgen Heil oder Elias Havel ist möglich, was die Vereinskasse belasten könnte.

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